„Es sind wirklich nur Momente. Wir erinnern uns nicht an Tage, Monate oder Jahre, sondern an besondere Augenblicke. Wenn ich an eine Zeit zurückdenke, die besonders glücklich war, taucht irgendwann ein bedeutungsvolles Bild auf, sein Inhalt nur ein Augenblick, ewig bewahrt.“

…schreibt Ariadne von Schirach in „Glücksversuche – Von der Kunst, mit seiner Seele zu sprechen“ (S. 81 – „Augenblicke“). Und vielleicht spielt dazu Hania Rani das Stück „Alberto“ auf ihrem Album „On Giacometti“ / Foto: 2021, Mühlensee
speaking words of whisper

2025
würdevoll

2025
lebendig

2024, Galle
Brillenwechsel, neue Perspektiven

2024, Sri Lanka
„Morgen ist nur eine Vorstellung in unseren Köpfen. Das Jetzt ist alles, was wir haben.“ (Ajahn Jayasāro)

2024, Lauf an der Pegnitz
„Nur wo wir handeln, fühlen wir uns lebendig, und nur im Handeln gewinnen wir soziale Energie.“

…schreibt Hartmut Rosa in seinem neuen Buch „Situation und Konstellation – Vom Verschwinden des Spielraums“ / Foto: Berlin, 2023
Meine vielen Gesichter – Wer bin ich wirklich? (Virginia Satir)

2022 / Darjeeling
„In einem Zustand derartiger Zerfaserung ist es angezeigt, einen Schritt zurückzutreten, um sich mit einer unabänderlichen Tatsache zu konfrontieren. Wir alle werden eines Tages sterben. Auch ich. Und auch Sie… Martin Heidegger nannte diese philosophische Existenzübung „Vorlaufen zum Tode“. Und siehe da, plötzlich tritt wesentlich klarer hervor, welche Dinge, Tätigkeiten und Menschen es wert sind, dass ich ihnen meine ungeteilte Aufmerksamkeit schenke. Und was, existenziell gesehen, pure Zeitverschwendung, ja , eine nicht zu akzeptierende Fremdbestimmung ist. Ständige Erreichbarkeit zum Beispiel.“

schreibt Chefredakteurin Svenja Flaßpöhler iin ihrem Editorial der neuen Ausgabe von Philosophie Magazin 02/26 (Titel: Wem gehört meine Zeit? Über Arbeit und Leben) / Foto: 2024, Galle
„Die Tür zur Zukunft geht nach innen auf.“ ( in Anlehnung an Matthias Horx)

2024, Bologna