zwei

2025, Berlin
stairway to heaven

2026, Berlin
Alles war jetzt

2026, robotron Kantine, Dresden
„Und so kommt einiges an Arbeit auf uns zu. Verweigerungsarbeit, Verneinungsarbeit. Die Arbeit, die es bedeutet, als Menschen, die an aller Lebenszuträglichkeit vorbeisozialisiert wurden, mehr „falsch“ machen zu müssen. Weil unsere Spielregeln unethisch sind. Weil wir uns von uns selbst entfernen, mit jedem einzelnen, mit Wohlstandsauswurf gefüllten und – völlig korrekt – vor die Tür gestellten Gelben Sack. Es ist die Schwerstarbeit der Revolte, die uns bevorsteht. Aber, das ist das Schöne an dieser Arbeit: Neinsagen schweißt auch zusammen. Und es macht unglaublich viel Spaß.“ (Björn Kern: Aufgeklärtes Staunen, 2026)

2021, Berlin
und dann staunte der Frosch

2026, Berlin
Aufmerksamkeit ist mehr als Konzentration. Sie entscheidet, was bleibt. Wenn Gedanken springen, zerrinnt der Augenblick, ehe er sich ins Gedächtnis schreiben kann.“ (Eva Asselmann: Too much – 2026)

2025, Berlin
von Anbeginn mit Wurzeln und Flügeln zugleich

2023, Berlin
„Ich kehre in mich selbst zurück und finde eine Welt.“ (Johann Wolfgang Goethe: Die Leiden des jungen Werther)

2022, Angkor
Unter’m Strich: eine Erzählung. Denn wir alle sind unsere eigenen Geschichten.

2026, Berlin
„Ein Genie muss nicht laut sein, nicht einnehmend, nicht dominant. Es kann einfühlsam sein und ruhig, neugierig, zugewandt. Du gestaltest Räume, die man gerne auf Papier betrachtet. Du gestaltest aber vor allem Räume, in denen Menschen um dich herum scheinen können. Du bist ein Vorbild für viele, nicht weil sie dein Urteil fürchten, sondern weil sie ihr Bestes geben wollen für dich. Und das ist, was wir tun werden: jeden Tag unser Bestes geben und dabei Freude finden. Für dich. Für uns. Für immer.“ (Aus einem der vielen Nachrufe auf Jasmin Müller-Stoy im ZEIT MAGAZIN vom 20.08.26)

2026, Berlin